Flatrate EHS

EHS Software ohne Pay-per-User: Flatrate pro Werk

Planbare Kosten für Geschäftsführung und Einkauf: alle Module, unbegrenzte Terminals und SiFa-Zugänge zum Werkpreis, ohne Lizenz pro Kopf.

Einkauf & Geschäftsführung

TCO über drei Jahre planbar: Werkpreis statt Pay-per-User-Falle, alle Module inklusive.

9 Min. Lesezeit

EHS Software mit Pay-per-User klingt zunächst transparent, wird in produzierenden Betrieben aber schnell teuer und unplanbar. Jeder neue Werker, jede Aushilfe, jeder SiFa-Vertreter und jedes Shopfloor-Terminal kann eine zusätzliche Lizenz bedeuten. Enterprise-Anbieter addieren Implementierung, Module-Pakete und Wartung obendrauf. Mittelständische Werke brauchen ein anderes Modell: Flatrate pro Werk mit allen EHS-Modulen, unbegrenzten Terminals in der Halle und klarer Preisliste ohne versteckte Stufen. PolyFlow EHS setzt genau darauf: planbare Monats- oder Jahreskosten pro Standort und Fokus auf Shopfloor-Nutzung statt Konzern-Ballast.

Pay-per-User macht EHS in der Produktion teuer und unplanbar, jedes Terminal und jede SiFa-Nebenrolle wird zur Lizenzfalle. PolyFlow EHS setzt auf Flatrate pro Werk mit allen sieben Modulen und unbegrenzten Shopfloor-Terminals. Geschäftsführung und Einkauf kalkulieren Festpreise, SiFa skaliert Meldewege ohne Nachverhandlung pro Kopf. 90 Tage Testwerk ohne Kreditkarte zeigt den Nutzen in Ihrer Halle vor Vertragsabschluss. Vergleichen Sie Ihre Kosten und vereinbaren Sie Demo oder Testwerk auf der Preisseite.

Einkauf und Geschäftsführung besprechen die Kostenplanung am Laptop
Kalkulierbar statt pro Kopf: Budget ohne Lizenzfallen.

Was bedeutet Pay-per-User bei EHS Software?

Pay-per-User berechnet Lizenzen pro Person mit Zugang: SiFa, Meister, Werksleitung, externe Berater, gelegentliche Melder. In der Produktion wächst die Zahl der Beteiligten schneller als die Kernnutzer. Terminals ohne persönlichen Login passen schlecht zu kopfbasierten Modellen. Hinzu kommen Modul-Aufpreise und Implementierung bei Enterprise-Anbietern. Für Einkauf und GF wird TCO undurchsichtig.

Die Pay-per-User-Falle rechnen

In der Halle melden Vorfälle idealerweise alle: Werker, Schichtleiter, Instandhaltung, auch Fremdfirmen vor Ort. Pay-per-User-Modelle bestrafen genau diese Breite. Entweder sparen Betriebe Lizenzen und riskieren blinde Flecken, oder sie zahlen für hunderte Benutzer, die das System nur gelegentlich nutzen. Terminals ohne persönlichen Login passen schlecht in Kopf-basierte Lizenzmodelle. Hinzu kommen bei Enterprise-Software oft Implementierungsprojekte, Beraterkosten und jährliche Wartungsgebühren pro Modul. Für Werke mit 50 bis 5.000 Mitarbeitern wird die Kalkulation undurchsichtig. Eine Flatrate pro Werk mit inkludierten Modulen und Terminals macht EHS-Budgets vorhersagbar und erleichtert die Freigabe durch Geschäftsführung und Einkauf. EHS-Anbieter und Preismodelle vergleichen

Belebte Produktionshalle mit vielen Mitarbeitern an Montagearbeitsplätzen
Alle dürfen mitmachen: keine Kosten pro Nutzer, voller Standort.

Werk-Flatrate statt Enterprise-Lizenz

PolyFlow EHS bündelt sieben Module in einer Plattform: Vorfallmanagement, Fremdfirmenmanagement, Gefahrstoffmanagement, Gesundheitsmanagement, Gefahrenmanagement, Ideenmanagement und Gefährdungsbeurteilung. Der Werkpreis umfasst unbegrenzte Shopfloor-Terminals, SiFa- und Manager-Zugänge sowie werksübergreifende Verwaltung im Rahmen des gewählten Pakets. Keine Nachberechnung pro Meldung, kein Aufpreis für Voice Mode oder Foto-KI, sofern im Paket vorgesehen. Der Onboarding-Wizard richtet Testmandant, Standorte und Terminals in wenigen Minuten ein, ohne monatelange Implementierung. So starten SiFa und Werksleitung schnell mit echten Meldewegen, bevor der Vertrag langfristig bindet. Transparente Preise finden Sie auf der Preisseite mit Paketvergleich und Jahresrabatt.

Einkaufs-Checkliste für EHS-Software

Klassische Enterprise-EHS-Suiten adressieren oft Konzerne mit zentraler IT, langen Ausschreibungen und globalen Rollouts. Stärken sind Tiefe und Integration, Schwächen häufig Komplexität, lange Time-to-Value und Lizenzmodelle nach Benutzern oder Modulen. PolyFlow EHS positioniert sich bewusst als pragmatische Mitte zwischen Excel und Enterprise: Shopfloor-Terminals ab Tag eins, auditfähige Dokumentation, EU-Hosting und Flatrate pro Werk. Nicht jeder Mittelständler braucht ein globales Regelwerk-Monster. Wer schnell Meldungen aus der Halle, GBU-Maßnahmen und Gefahrstoffkataster in einem System will, ohne sechsstellige Einführungskosten, findet hier das passende Modell. Enterprise-Tiefe bei Integrationen bleibt über Echtzeit-Sync und optionale Anbindungen möglich.

EHS Software Preise Check: 10 Punkte für Einkauf und GF

Prüfen Sie vor der Entscheidung: (1) Lizenzmodell pro User oder pro Werk, (2) enthaltene Module, (3) Terminal- und Shopfloor-Kosten, (4) Implementierungsdauer, (5) Mehrstandort-Logik, (6) AVV und Hosting, (7) Vertragslaufzeit nach Test, (8) Export der Testdaten, (9) Support und Schulung, (10) TCO über drei Jahre. Die ausführliche Checkliste zum Softwarevergleich liegt als PDF auf /vergleich/ehs-software-vergleich. EHS-Auswahl-Checkliste herunterladen

Werk-Flatrate vs. Nutzerlizenz: Vergleich

Nutzerlizenz: skaliert mit Kopfzahl, geeignet für wenige Power-User. Werk-Flatrate: Festpreis pro Standort, alle Module und Terminals inklusive, planbar bei wachsender Belegschaft. Pay-per-User bestraft breite Shopfloor-Nutzung. Flatrate belohnt Meldewege für alle in der Halle.

Nach der Testphase verhandeln

Einkauf fragt zu Recht nach Total Cost of Ownership über drei bis fünf Jahre. Bei Pay-per-User summieren sich Lizenzsteigerungen mit jeder Personalaufstockung. Bei PolyFlow skaliert der Preis mit der Anzahl der Werke und dem gewählten Paket, nicht mit jedem einzelnen Werker am Band. Das vereinfacht Forecasts und interne Vergleiche zwischen Standorten. Ein Jahresrabatt bei Vorauszahlung senkt die effektiven Kosten weiter. Nach der 90-tägigen Testphase folgt ein faires Angebot ohne Knebelvertrag. AVV, TOM und Datensicherheitsinformationen stehen für IT und Betriebsrat bereit. So wird EHS-Software vom IT-Projekt zur planbaren Betriebsausgabe mit klarem Nutzen in der Produktion.

Typische Einkaufs-Szenarien

Typische Szenarien in produzierenden Betrieben, anonymisiert und ohne erfundene Referenzen.

Personalwachstum ohne Lizenzstress

Ein Werk stellt 80 neue Fachkräfte ein. Die bisherige EHS-Lösung berechnet pro User und das Budget explodiert.

Flatrate pro Werk bleibt stabil, Terminals in der Halle sind unbegrenzt nutzbar, SiFa skaliert Meldewege ohne Nachverhandlung pro Kopf.

Einkauf vergleicht drei Anbieter

Geschäftsführung will Excel, eine Enterprise-Suite und PolyFlow gegenüberstellen.

Klare Werkpreise auf der Preisseite, alle Module inklusive, Testwerk zum Realitäts-Check in der eigenen Halle vor der Entscheidung.

Mehrere Standorte, ein Modell

Ein Mittelständler mit drei Werken in Deutschland braucht einheitliche EHS-Prozesse und planbare Kosten pro Standort.

Werkpreis pro Standort, zentrale SiFa-Sicht über alle Werke, gleiche Module und Terminals ohne User-Lizenzierung je Halle.

Nach der Testphase verhandeln

Nach 90 Tagen Test sollen Kosten und Vertragslaufzeit ohne Überraschungen festgezogen werden.

Transparentes Angebot nach Unternehmensgröße, keine Pay-per-User-Klausel, Export der Testdaten oder Übergang in den Produktivvertrag nach Wahl.

Warum PolyFlow EHS

  • Flatrate pro Werk, kein Pay-per-User
  • Alle sieben EHS-Module inklusive
  • Unbegrenzte Shopfloor-Terminals pro Werk
  • 90 Tage Testwerk, transparente Preisseite

Häufige Fragen

Antworten zu Einführung, Nutzung und EHS Software ohne Pay-per-User mit PolyFlow EHS.

Gibt es versteckte Kosten pro Benutzer oder Terminal?

Nein. Der Werkpreis umfasst die Nutzung der Plattform am Standort inklusive Terminals in der Halle. Es gibt keine Pay-per-User-Gebühren. Details und Paketgrenzen stehen transparent auf der Preisseite.

Wie unterscheidet sich das von Enterprise-Lizenzmodellen?

Enterprise-Anbieter berechnen häufig pro User, Modul oder Implementierungsaufwand. PolyFlow EHS fokussiert den Mittelstand mit Werk-Flatrate, schnellem Onboarding und Shopfloor-Funktionen ohne Konzern-Ballast.

Was kostet PolyFlow EHS konkret?

Ab 199 Euro pro Monat und Werk im Einstiegspaket, alle Module inklusive. Jahresvorauszahlung mit Rabatt. Die aktuelle Preistabelle mit Paketvergleich finden Sie unter polyflow-ehs.de/preise.

Skaliert der Preis mit der Mitarbeiterzahl?

Das Angebot nach der Testphase orientiert sich an Ihrer Unternehmensgröße und der Anzahl der Werke, nicht an jedem einzelnen Werker mit Login. So bleibt die Kalkulation planbar, auch wenn die Belegschaft wächst.

Sind alle Module wirklich enthalten?

Ja. Vorfallmanagement, Fremdfirmenmanagement, Gefahrstoffmanagement, Gesundheitsmanagement, Gefahrenmanagement, Ideenmanagement und Gefährdungsbeurteilung sind in der Flatrate enthalten, ohne Nachbuchung einzelner Module.

Was passiert nach den 90 Tagen Testphase?

Sie erhalten ein faires, transparentes Angebot ohne Knebelvertrag. Keine automatische Verlängerung mit versteckten User-Gebühren. Testdaten können exportiert oder nach Vereinbarung entfernt werden.

Wo finde ich die EHS Preise Checkliste?

Die PDF-Checkliste mit 20 Kriterien liegt auf /vergleich/ehs-software-vergleich zum direkten Download.

Welche versteckten Kosten sollte Einkauf prüfen?

Modul-Aufpreise, Implementierung, Wartung, User-Lizenzen für SiFa-Vertretungen, Terminal-Gebühren und Mehrstandort-Aufschläge. PolyFlow bündelt Module und Terminals im Werkpreis.

Lohnt sich Flatrate ab welcher Unternehmensgröße?

Typisch ab produzierenden Betrieben ab etwa 50 Mitarbeitern mit Shopfloor-Meldeweg und mehreren Beteiligten an EHS-Prozessen.